Kandidatenhomepage von Dr. Florian Toncar

Allgemein | 3. August 2017

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Dr. Florian Toncar: https://www.toncar.de/

Gesine Meißner und Dr. Florian Toncar zu Gast beim Quartal Liberal der Freien Demokraten Herrenberg und Gäu

Langjährige Stellvertretende Ortsvorsitzende Silvia Fuchß verabschiedet

Besuch aus Straßburg in Herrenberg: Im Rahmen des traditionellen Quartal Liberal der Freien Demokraten konnte der FDP-Ortsvorsitzende Andres Weik die Europaabgeordnete Gesine Meißner in Herrenberg begrüßen. Im Mittelpunkt ihres Vortrags stand „Der ländliche Raum – Ein wichtiger Lebens- und Wirtschaftsraum in Europa“.

Selbst in einem landwirtschaftlichen Betrieb im Norden Niedersachsens aufgewachsen, Mitglied der Landfrauen und im ländlichen Raum zu Hause, konnte Meißner aus eigener Erfahrung sprechen. So sei der ländliche Raum Rückzugsort mit Ruhe und Naturverbundenheit, aber eben auch Lebensraum mit ausgeprägtem Vereinsleben und starkem Zusammenhalt der Bevölkerung und Wirtschaftsraum, in dem gearbeitet und produziert werde. Allerdings erschwere, so die Abgeordnete, die unzureichende Anbindung an die Verkehrsinfrastruktur und das schnelle Internet immer noch das berufliche und private Leben der Bewohner. Deutschland liege bei der Versorgung mit schnellen Internet sogar noch hinter dem Durchschnitt aller EU-Staaten: „Man glaubt das nicht, aber es ist wirklich so und das kann nicht wahr sein“, so Meißner.

Weiterhin ging Meißner auf das Thema Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft ein, etwa im Zusammenhang mit Pflanzenschutz- und Düngemitteln sowie dem Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung. Probleme bereite hierbei besonders die unsachliche und teilweise falsche Risikokommunikation: „Da wird auch viel Panik verbreitet. Zum Beispiel wird in der Öffentlichkeit häufig nicht erwähnt, dass der regelmäßige Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung in der EU und somit auch in Deutschland verboten ist und nur in tierärztlich begründeten Einzelfällen erfolgt“, erläuterte die Abgeordnete.

von links nach rechts: Andreas Weik, Gesine Meißner MdEP, Silvia Fuchß und Dr. Florian Toncar

Im Anschluss an Meißner ging der FDP-Bundestagskandidat Dr. Florian Toncar auf die Situation im Kreis Böblingen ein. Der wirtschaftliche Strukturwandel werde in den nächsten Jahren tiefe Spuren hinterlassen. Vor allem die Veränderungen für die Automobilindustrie – etwa neue Antriebe und selbstfahrende Autos – seien gravierend. „Wenn wir wollen“, so Toncar, „dass unser Landkreis auch in Zukunft wirtschaftlich in der ersten Liga spielt, dann muss die Politik viel mehr als bisher dafür tun: endlich die A81 zwischen Böblingen/Sindelfingen und Stuttgart dreispurig ausbauen, die Gründung neuer Unternehmen erleichtern, schnelles Internet im gesamten Landkreis bereitstellen.“ Vor allem aber müsse die Politik der Autoindustrie in den kommenden Jahren dabei helfen, sich den veränderten Bedingungen anzupassen: „Es ist ein Märchen, dass unsere Industrie die Elektromobilität verschlafen hat. Ein Drittel der weltweiten Patente in diesem Bereich wird in Deutschland angemeldet. Unsere Unternehmen brauchen gewiss keine Nachhilfe aus der Politik, um mitzubekommen, wie sehr sich ihre Absatzmärkte heute schon verändern. Und unsere Ingenieure können den Wandel auch schaffen – wenn sie nicht durch eine falsche Politik mit ideologischem Ballast wie einem totalen Zulassungsverbot für alle Verbrennungsmotoren bereits im Jahr 2030 beladen werden.“ Solche Vorschläge seien technisch nicht umsetzbar, ohne dass unsere heimische Autoindustrie dramatisch schrumpfe – und mit ihr die Zulieferer, die exzellenten technischen Hochschulen im Südwesten, der Maschinenbau und das Handwerk. „Das alles ist kein Spiel – es geht um mehrere tausend Arbeitsplätze hier bei uns. Und einmal weg heißt in der Industrie meistens auch nie wieder da“, warnte Toncar, der dieses Thema im Falle seiner Wahl zu einem Schwerpunktthema machen möchte.

Zum Abschluss der Veranstaltung bedankte sich Andreas Weik im Namen der Freien Demokraten bei beiden Vortragenden für die interessanten Beiträge. Er nutzte die Gelegenheit, sich bei seiner Stellvertreterin Silvia Fuchß für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren zu bedanken. Fuchß mache mit ihrer Familie, so Weik, einen „umgekehrten BREXIT“ – sie ziehe vorläufig ins englische Birmingham. Die gute Nachricht sei aber, so Weik, dass sie auch weiterhin Mitglied des FDP Ortsverbandes Herrenberg und Gäu bleiben wolle. Silvia Fuchß aus Jettingen war seit 2007 Stellvertretende Ortsvorsitzende.

 

 

 

Zwei Böblinger erneut in den Landesvorstand der FDP gewählt

Allgemein, Presse | 15. Juli 2017

Kreisverband der Freien Demokraten stellt mit Andreas Knapp und Andreas Weik zwei Mitglieder im Vorstand der FDP Baden-Württemberg

<Karlsruhe> Der Sindelfinger Stadt- und Kreisrat Andreas Knapp war auch dieses Jahr erneut als Mitglied des Tagungspräsidiums für die Gestaltung und den Verlauf des 116. Ordentlichen Landesparteitags der FDP Baden-Württemberg in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe verantwortlich. Knapp ist darüber hinaus stellvertretender Kreis- und Bezirksvorsitzender der FDP. Er wurde zudem als Beisitzer im Landesvorstand der Freien Demokraten bestätigt. Aus dem Kreisverband wurde außerdem der stellvertretende Kreisvorsitzende sowie Vorsitzende des Ortsverbandes Herrenberg und Gäu, Andreas Weik, erneut als Beisitzer in den Landesvorstand gewählt. Beide erhielten bereits im ersten Wahlgang die notwendige Mehrheit der abgegebenen Stimmen, Knapp war sogar Stimmenkönig bei der Wahl der Beisitzer.

Bundestagskandidat Dr. Florian Toncar gratuliert Andreas Knapp (links) und Andreas Weik (rechts) zur Wiederwahl in den Landesvorstand

Der Kreisverband Böblingen war mit 14 Delegierten wieder stark vertreten. Neben Knapp und Weik waren aus Weil der Stadt der Kreisvorsitzende, Hans Dieter Scheerer, sowie die Stadträtin, Brigitte Benzinger-König, delegiert. Auch der Aidlinger FDP-Gemeinderat, Daniel Alexander Schmidt, Dr. Thomas Fölster aus Grafenau und Thomas Schüle aus Weil im Schönbuch vertraten die Kreis-FDP. Delegiert waren außerdem Dr. Jörg Schweickhardt aus Weissach und Peter Knorr aus Altdorf. Aus dem Stadtverband Böblingen waren vertreten: Heidi Calaminus und Sebastian Heinel sowie aus dem Stadtverband Sindelfingen: Dr. Andreas Beyer und Malte Lorenzen. Ebenfalls als Delegierter in Karlsruhe war der Böblinger FDP-Bundestagskandidat, Dr. Florian Toncar aus Weil im Schönbuch.

„Das Beste, um Baden und Württemberg zusammenzubringen, ist eine gute Verkehrspolitik“ sagte der wiedergewählte Landesvorsitzende der FDP Baden-Württemberg und Europaabgeordnete Michael Theurer. Unter diesem Motto stand auch der verabschiedete Leitantrag „Mobilität ist Freiheit.“ Toncar kommentiert die Beschlüsse wie folgt: “Wir wollen die Mobilität unserer Bürger nach vorne stellen. Daher hat der Parteitag ein Konzept für Mobilität in Baden-Württemberg beschlossen. Wir brauchen mehr Geld für den Bau und die Erhaltung von Straßen. Auch im Kreis Böblingen haben wir noch große Projekte wie die Verbreiterung der A81 von Böblingen/Sindelfingen bis zum Stuttgarter Kreuz oder den Lückenschluss bei Renningen vor uns. Und der für unseren Kreis so wichtige Automobilsektor braucht keine Belehrungen aus der Politik, sondern Freiraum für die notwendigen Innovationen. Viele Autos werden in Zukunft elektrisch angetrieben werden, aber wer weiß, ob unsere Ingenieure nicht noch etwas Besseres erfinden? Klar ist: Ein Verbot des Verbrennungsmotors bereits im Jahr 2030 oder nutzlose Dieselfahrverbote würden unser stärkstes wirtschaftliches Standbein gefährden. Die Produktion von Autos, Forschung und Entwicklung, die vielen meist mittelständischen Zulieferer, der Maschinenbau, unsere einzigartige Hochschullandschaft in den technischen Fächern – all das darf nicht durch ideologische Politik aufs Spiel gesetzt werden. Sonst erlebt Baden-Württemberg im 21. Jahrhundert den Abstieg, den das einst blühende Ruhrgebiet im letzten Jahrhundert durchgemacht hat – mit allen Folgen für Arbeitsplätze, Löhne, Kaufkraft und Steuereinnahmen. Darauf dürfen wir es nicht ankommen lassen.“

Theurer fasste in seiner Rede ebenfalls die Geisteshaltung und den Spirit der Freien Demokraten zusammen und erklärte, dass das Land wieder Mut brauche, „frische Ideen und eine neue Entschlossenheit. Wir Freien Demokraten vertrauen den Menschen und wollen, dass jeder Einzelne sein Leben selbstbestimmt gestalten kann. Das ist die Maxime, an der sich die Politik in Zukunft wieder ausrichten muss. Unser Kompass ist klar: Mehr Eigeninitiative, mehr Privatinitiative, mehr Fleiß, mehr Kreativität und Erfindergeist, weniger staatliche Regulierung, weniger staatlicher Dirigismus.“

FDP feiert den 70. Geburtstag von Heiderose Berroth

Weggefährten aus Kreis- und Landespolitik überbringen ihre Glückwünsche an die frühere Landtagsabgeordnete aus Renningen

<Weil der Stadt> Die langjährige Landtagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende Heiderose Berroth wurde 70 – und die Liberalen feierten dies mit einem sommerlichen Empfang in Weil der Stadt. Über 70 Freunde und Weggefährte Berroths konnte der FDP Kreisvorsitzende Hans Dieter Scheerer im Weil der Städter Klösterle begrüßen. Als Hausherr sprach zunächst der Weil der Städter Bürgermeister Thilo Schreiber ein Grußwort und bemerkte: „Wenn ich Heiderose Berroth in einem Wort beschreiben müsste: Sie ist eine richtige Powerfrau.“ Er bedankte sich für ihr Engagement als Vorsitzende des Trägervereins der Landesakademie für Jugendbildung. Der Bürgermeister von Berroths Heimatstadt Renningen, Wolfgang Faißt, hatte ihre Arbeit bereits zuvor auf einer Geburtstagsfeier auf Einladung der Landtagsfraktion in Stuttgart gewürdigt.

Die Jubilarin umringt von Hans Dieter Scheerer (links) und Jochen Haußmann MdL (rechts)

Von April 1996 bis März 2011 gehörte Berroth dem Landtag von Baden-Württemberg an und war zuletzt Sprecherin der FDP-Fraktion für Finanz- und Haushaltspolitik, Sport und Kultur. Ihr früherer Kollege Jochen Haußmann MdL, heute stellvertretender Vorsitzender der FDP/DVP-Fraktion, betonte: „Heiderose Berroth hat bleibende Spuren im Landtag hinterlassen.“ So habe sie nicht nur an bedeutenden Gesetzen wie dem Privatschulgesetz maßgeblich mitgewirkt, sondern auch mittlerweile bundesweit gebräuchliche Begriffe wie „Schuldenstopp“ geprägt. Ferner habe sie sich dafür eingesetzt, dass der FDP-Fraktionssaal in Elly-Heuss-Knapp Saal umbenannt wurde. Für Haußmann stehe der Name Berroth für: „Begeisternde Ehrenamtlerin Rockt Renningen Ohne Träumereien Herauszuversprechen.“

Berroth ist nicht nur Gründungsmitglied und Ehrenvorsitzende der überparteilichen Wählerinneninitiative „Frauen für Renningen“, sondern auch eine ihrer aktuellen Gemeinderätinnen. Zudem ist sie seit 1999 Mitglied des Böblinger Kreistags und seit 2009 Vorsitzende der dortigen FDP-Fraktion. So gratulierte auch Landrat Roland Bernhard zum Geburtstag: „Ich bedanke mich bei Heiderose Berroth für die tolle Arbeit, die sie im Landkreis leistet. Sie ist ein Vorbild der Frauenförderung.“

Die Laudatio auf Berroth hielt der frühere FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Florian Toncar aus Weil im Schönbuch: „Man fühlt sich an das Märchen vom Hasen und dem Igel erinnert. Egal wo man im Landkreis hingeht, Heide war schon da.“ Während ihrer Zeit im Landtag sei sie durchweg in Regierungsverantwortung gewesen. 2004 habe sie bei der damaligen Neuaufstellung der FDP im Land eine wichtige Rolle gespielt, als sie die Rolle der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden übernahm. Ihre Einsatzkraft im Wahlkampf sei legendär: beispielsweise habe sie, so Toncar heiter, im Endspurt vor der Landtagswahl 2006 noch einen Brief an rund tausend Wählerinnen und Wählern verfasst, ausgedruckt und eingetütet. Leider sei dieser aber wegen einer verzögerten Zustellung erst einen Tag nach der Wahl angekommen, was jedoch glücklicherweise den Wahlerfolg nicht verhindert habe. „Die FDP hat dir viel zu verdanken, ich selbst habe viel von dir gelernt“, so Toncar zu Berroth.

Glückwünsche von Bundestagskandidat Dr. Florian Toncar

Die Festrede hielt der stellvertretende FDP Kreisvorsitzende Andreas Knapp, Stadt- und Kreisrat aus Sindelfingen. Das Thema der Rede war: „Unsere deutsche Sprache – ein Fundament der Freiheit.“ Dies war ein Wunschthema Berroths, da die Kulturpolitik für sie ein Herzensthema ist und sie schon in ihrer Zeit als liberale Bildungspolitikerin im Landtag (1996-2001) klar darauf hingewiesen hatte, dass es ihr wichtig sei, dass unsere Grundschüler wieder ‚Lesen, Schreiben und Rechnen‘ lernen. Knapp wies vor allem darauf hin, dass die gemeinsame Sprache eine wichtige Basis für gesellschaftlichen Diskurs um die richtigen politischen Wege sei. Aus diesem Grunde ist die fehlende gemeinsame Sprache auch ein Hindernis bei der europäischen Einigung, das es zu überwinden galt und weiterhin zu überwinden gilt.

In Ihrem Schlusswort dankte Berroth allen Gästen für‘s Mitfeiern, den Rednern für ihre ehrenden Worte und den Organisatoren sowie dem Harmonikaspielring Malmsheim für die Gestaltung des Abends. Ihr besonderer Dank ging an alle, die sie während der letzten Jahrzehnte in ihren Aufgaben in Politik und Familie unterstützt haben, denn „so etwas ist nie alleine zu schaffen“. Inzwischen reduziere sie ihre öffentlichen Aufgaben Stück für Stück, mache gerne und regelmäßig ‚Dienst‘ bei den Enkeln und freue sich darüber, morgens öfter mal ausschlafen zu können. Der FDP im Kreis Böblingen wird sie aber weiterhin erhalten bleiben.

Junge Liberale Bezirkverband Nordwürttemberg feiert 10-jähriges Jubiläum

Renninger Andreas Weik zum Ehrenmitglied ernannt

Ludwigsburg – Die Jungen Liberalen Bezirksverband Nordwürttemberg luden anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums zum Empfang nach Ludwigsburg ein. Bei strahlendem Sonnenschein konnte der Bezirksvorsitzende Robert Meldt aus Renningen knapp 35 geladene Gäste auf der Hofterrasse der Fräulein Cluss Lounge begrüßen.

Grußworte verbunden mit Glückwünschen überbrachten Timm Kern, Stv. Vorsitzender der FDP/DVP-Fraktion im Landtag, FDP-Generalsekretärin Judith Skudelny und Hartfrid Wollf, Vorsitzender des FDP-Bezirkes Region Stuttgart. „Bleibt weiterhin der Stachel in der FDP“ wünschte sich Skudelny in ihrer Ansprache.

Einen Blick zurück in die Geschichte des Bezirkes warf Meldt mit Carina Schmidt, der letzten Vorsitzenden des Alt-JuLi-Bezirkes Franken und Andreas Weik, dem langjährigen Bezirksvorsitzenden der Jungen Liberalen Nordwürttemberg.

Die Ehrengäste feiern 10 Jahre Junge Liberale Bezirk Nordwürttemberg

Letzterer wurde am Ende der Veranstaltung zum vierten Ehrenmitglied des Bezirkes ernannt. „Du hast den Bezirk bedeutend geprägt, neue Veranstaltungsformate eingeführt, eine umfangreiche und wichtige Satzungsreform vorangetrieben. Deine Handschrift ist auch heute noch überall wiederzufinden“ so Meldt in seiner Laudatio an seinen Vor-Vor-Vorgänger Andreas Weik, der mittlerweile in Renningen wohnt. Weik war von 2011 bis 2014 Vorsitzender des größten JuLi Bezirkverbandes in Baden-Württemberg und führte diesen in schwierigen Zeiten aus der Inaktivität und leitete wichtige Reformen ein. „Vielen herzlichen Dank für die hohe Auszeichnung. Es ist mir eine große Ehre verbunden mit unendlicher Dankbarkeit, dass ich mich nun zu einem so hochkarätigen, erlauchten Kreis zählen darf.“ Damit bezog sich Weik auf die anderen drei Ehrenmitglieder den FDP-Landesvorsitzenden Michael Theurer MdEP, Michael Link – Staatsminister des Auswärtigen Amtes a.D. und Dr. Florian Toncar.  Alle Drei wurden noch unter Weiks Amtszeit im Jahre 2014 zu Ehrenmitglieder ernannt. Andreas Weik kämpft mittlerweile in der Mutterpartei, den Freien Demokraten, für die liberale Sache. So ist er Ortsvorsitzender in Herrenberg, Stellvertretender Kreisvorsitzender in Böblingen, Beisitzer im FDP Landesvorstand und Wahlkampfleiter von Florian Toncar.

Robert Meldt übergibt Andreas Weik die Ehrenmitgliedsschafts-urkunde

Am 9. Dezember 2006 vollzog die Bezirksmitgliederversammlung in Heilbronn die Fusion der bisherigen Bezirke Region Stuttgart und Franken. Auch ein Teil des Ostwürttembergischen Bezirkes floss in den neuen Großbezirk mit ein. Er umfasst die Juli-Kreisverbände Main-Tauber, Heilbronn, Hohenlohe, Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, Heidenheim, Ostalb, Rems-Murr, Schwäbisch Hall und Stuttgart.

 

FDP Bundestagskandidat Dr. Florian Toncar setzt auf einen Mix aus erfahrenen Wahlkämpfern und jungen Köpfen

FDP Bundestagskandidat Dr. Florian Toncar setzt auf einen Mix aus erfahrenen Wahlkämpfern und jungen Köpfen

Leiter des Wahlkampfteams der Freien Demokraten im Kreis Böblingen ist der Vorsitzende des FDP Stadtverbandes Herrenberg und Gäu Andreas Weik

<Leonberg> Der FDP Bundestagskandidat Dr. Florian Toncar aus Weil im Schönbuch wählte sowohl erfahrene Wahlkämpfer als auch junge Köpfe für sein Team. Seinen Wahlkampf leitet Andreas Weik, der zugleich Vorsitzender des FDP Stadtverbandes Herrenberg und Gäu ist. Als Mitglied im Landesvorstand der FDP Baden-Württemberg stellt er zudem den Austausch mit der Parteiführung sicher. Die Weil der Städter Gemeinderätin Brigitte Benzinger-König unterstützt ihn in der Wahlkampfleitung. Beide haben bereits 2013 den damaligen Bundestagswahlkampf von Toncar geleitet.

Florian Toncar und sein Wahlkampfteam

Verantwortlich für den Wahlkampf im Social Media Bereich ist der Böblinger Sebastian Heinel, der für diesen Bereich auch als Beisitzer im Kreisvorstand zuständig ist. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernehmen die stellv. Vorsitzende des FDP Stadtverbandes Leonberg Radegunde Schenk-Kern sowie der Aidlinger Gemeinderat Daniel Alexander Schmidt, der auch im FDP Kreisvorstand als Pressesprecher diesen Aufgabenbereich verantwortet. Für die Termin- und Veranstaltungskoordination ist der Bezirksvorsitzende der Jungen Liberalen Nordwürttemberg Robert Meldt aus Renningen-Malmsheim zuständig. Als Kreisvorsitzender der FDP sorgt zudem Hans Dieter Scheerer aus Weil der Stadt dafür, dass die geplanten Aktionen in Zusammenarbeit mit allen Stadt- und Ortsverbänden durchgeführt werden, er betont: „Das Ziel von allen Mitgliedern des FDP Kreisverbandes ist klar: Wir setzen uns für ein starkes Ergebnis der Freien Demokraten bei der Bundestagswahl am 24. September ein, sodass der Kreis Böblingen wieder durch Florian Toncar im 19. Deutschen Bundestag vertreten sein wird. Mit dem Listenplatz 5 hat er dabei beste Chancen wieder ein Mandat zu erhalten.“

Toncar ist Kandidat der FDP im Wahlkreis 260 (Böblingen). Der 37-jährige Jurist ist als Rechtsanwalt in einer international tätigen Kanzlei beschäftigt und vertrat den Kreis Böblingen bereits zwischen 2005 und 2013 im Deutschen Bundestag. Als verheirateter Vater zweier Töchter steht er voll hinter dem Parteiprogramm der FDP zur Bundestagswahl: „Wir wollen in Deutschland die weltbeste Bildung für jeden erreichen, das wird der Schwerpunkt für uns sein nach der Bundestagswahl. Damit unsere Kinder und die nächsten Generationen alle die besten Voraussetzungen haben, müssen wir die Bildungsausgaben auf Top 5-Niveau der OECD-Staaten erhöhen. Aber auch die finanzielle Entlastung der Bürgerinnen und Bürger sowie die Digitalisierung werden höchste Priorität haben.“

Ehemalige Stadträtin Steude und ihr Ehemann für 40 Jahre Mitgliedschaft in der FDP geehrt

Freie Demokraten würdigen das politische und gesellschaftliche Engagement der ehemaligen Stadträtin Brigitte Steude und ihres Ehemanns, Günter Steude

<Böblingen> Zu einem besonderen Anlass hatten die Freien Demokraten in den Brumme Saal des Böblinger Rathauses eingeladen. Für das Ehepaar Steude jährt sich ihr Eintritt in die FDP 2017 zum vierzigsten Mal. Dafür erhielten die beiden aus den Händen der Stellvertretenden Bundesvorsitzenden der FDP, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann und des FDP-Kreisvorsitzenden Hans Dieter Scheerer die Theodor-Heuss-Medaille in Silber. Strack-Zimmermann überbrachte die Glückwünsche des Bundesvorsitzenden Christian Lindner und des Landesvorsitzenden der FDP Baden-Württemberg, Michael Theurer.

Die Laudatio für das Ehepaar Steude hielt der Stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende und Sindelfinger Stadtrat Andreas Knapp. In seiner Rede erinnerte Knapp an die Tatsache, dass sie sich mit diesem Jubiläum einem sehr kleinen Kreis von nur ca 3% der Mitglieder zugesellen. Der Sindelfinger Stadtrat konnte nicht umhin zu unterstreichen, dass die Beiden damals in den Sindelfinger Ortsverband eintraten ehe sie ein Jahr später nach Böblingen umgezogen sind.

1977, das Jahr des Eintritts der Steudes in die FDP, war, so Knapp, ein furchtbares Jahr für Deutschland, das vom Terrorismus geprägt war und seinen Kulminationspunkt in der Ermordung von Hans Martin Schleyer fand. Damals war Werner Maihofer Innenminister, ehe er 1978 von Gerhardt Baum abgelöst wurde. Rückblickend hatte die deutsche Gesellschaft wohl auf den Terrorismus etwas hysterisch reagiert, was damals liberale Politik sehr erschwert hat.

Von 1988 bis 2001 führte Frau Steude mit zweijähriger Unterbrechung wegen eines beruflich bedingten USA-Aufenthalts der Familie, den Ortsverband der FDP als Nachfolgerin von Manfred Kurz, der noch in diesem Jahr seine sechzigjährige Mitgliedschaft in der FDP feiern wird. Die Aufgaben der Ortsvorsitzende einer kleinen Partei seien nicht immer einfach, aber Frau Steude, so betonte Knapp, erledigte diese Aufgaben souverän und mit viel Charme.

Mitte der Neunziger Jahre übernahm Brigitte Steude das Mandat von Manfred Kurz im Gemeinderat und bildete mit Helmut Kurtz das zweiköpfige Flaggschiff der FDP im Rat. Herr Steude übernahm im Ortsverband die Öffentlichkeitsarbeit bis 2009 und war unter anderem für den Internetauftritt verantwortlich. Knapp betonte, dass die beiden Steudes nicht nur ein hervorragendes Beispiel für Einsatz und Ehrenamt in der Politik sind, sondern auch in der ihrer Kirche zum Beispiel bei der Renovierung der Festen Burg in Böblingen sehr engagiert sind.

Strack-Zimmermann, angereist aus Ihrer Heimatstadt Düsseldorf, in der sie über 6 Jahre Erste Bürgermeisterin war, erzählte in Ihrer Ansprache von einem Besuch bei einer 99-jährigen Dame, die 1945 zur FDP kam. Für diese Dame war es nach dem Desaster Nazideutschlands wichtig sich zu ihren politischen Überzeugungen öffentlich zu bekennen. „Wenn Menschen in Parteien eintreten, machen sie das“, so Strack-Zimmermann, „aus Interesse an bundespolitischen Themen und eher selten aus kommunalpolitischen Gründen“. Das geschieht meist aus einem speziellen Ereignis heraus und jeder hat sein eigenes Momentum, so auch die Steudes.

In komplexen Zeiten, wie wir sie heute haben, besinnen sich die Menschen auf ihr eigenes Stück Heimat. Daher muss Politik dort vor Ort dafür sorgen, dass die Kommune funktioniert. Wenn man das vor Ort nicht kann, wie könnte man es dann in der großen Politik? Daher sei sie immer noch eine begeisterte Kommunalpolitikerin und habe allen Respekt vor der Leistung der Mitglieder vor Ort.

In Düsseldorf habe sie 15 Jahre mit der CDU zusammen gearbeitet, erfolgreich aber auch kompliziert. Jetzt befinde man sich in Düsseldorf in einer Dreierbeziehung, die auch nicht einfach sei. „Man muss das Interesse der Partner erkennen und ihre Grenzen verstehen und respektieren“, das sei das Wichtigste. Nach der für die FDP erfolgreichen Wahlen in NRW und Schleswig-Holstein sei es wichtig nicht hochmütig zu werden. „Wir werden verantwortungsvoll damit umgehen“, sagte die Stellvertretende Bundesvorsitzende.

Nach dem grausigen Jahr 2016 mit Trump und Brexit seien eine Menge bürgerlicher Wähler motiviert und gingen wieder zur Wahl. „Sie bringen sich ein, sie sind wach geworden, speziell auch viele junge Leute“. Es gebe keine Rechtfertigung heute unpolitisch zu sein, nichts sei in Stein gemeißelt. Jetzt komme die Stunde der Freien Demokraten, ist sie überzeugt. Die Mitglieder und Wähler der FDP seien bestens gelaunt, seien optimistisch, aber nicht blind und schauten zuversichtlich nach vorne. „Die Aussichten sind gut, aber es kann noch vieles passieren“. Christian Lindner brauche das Team der FDP’ler, damit die FDP wieder in den Bundestag einziehen könne. Das schrieb sie allen Anwesenden ins Stammbuch.

In ihrer kurzen Replik erklären die Steudes wie und warum sie zur FDP gekommen sind. Im Studium eher unpolitisch sind sie genervt von den bevormundenden Aktionen des SDS an ihrer Uni. Umso mehr wird Frau Steude beeindruckt vom Standing von Ralf Darendorf an ihrer Uni in Konstanz. Die sozialliberale Koalition ab 1969 und das Konstruktive Misstrauensvotum gegen Willi Brandt prägen ihre Politisierung, ist ihr Momentum. Als junge Lehrerin bekennt sie sich zu ihrer liberalen Überzeugung. Schließlich treten die beiden 1977 in die FDP ein. In der großen Familie wird beschlossen, dass sie sich auch um den Ortsvorsitz bewirbt, nachdem man mit den vier Kindern aus dem Gröbsten raus ist.

von links nach rechts: Hans Dieter Scheerer, Heidi Calaminus, Marie-Agnes Strack-Zimmermann und die Eheleute Steude

Man organisiert Liberale Runden, pflegt die Kontakte, veranstaltet Parties, startet Bürgersprechstunden, schaltet Anzeigen in den Zeitungen und stellt sich für den Gemeinderat zur Wahl. Erfolgreich, auch wenn dann die Verantwortung in der kleinen FDP-Fraktion großen Einsatz von Brigitte Steude und ihrem Ehemann einfordert. Günter Steude sieht die FDP als Korrektiv der großen Parteien. Sie soll die Stabilität der Politik aufrecht halten und gegen die immer wieder aufscheinende Bevormundung Haltung beziehen.

 

Benjamin Strasser zu Gast beim Quartal Liberal der Freien Demokraten Herrenberg und Gäu

Benjamin Strasser, Rechtsanwalt und FDP-Bundestagskandidat im Wahlkreis Ravensburg, besuchte das Quartal Liberal in Herrenberg. Strasser war für den ersten NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtages als parlamentarischer Berater der FDP/DVP-Landtagsfraktion tätig. In seinem Vortrag „Terror von rechts – eine unterschätzte Gefahr?“ informierte er die Teilnehmer über Hintergründe, Ursachen und Abläufe der terroristischen Aktivitäten und Straftaten des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) und leitete aus den bisher vorhandenen Erkenntnissen politische Konsequenzen ab.

Bei gut besetztem Haus ging Strasser zunächst auf die Personen Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt ein, denn diese prägten in der letzten Dekade die extrem terroristischen Taten des NSU. So konnte er darstellen, wie sich das Trio innerhalb der rechtsextremen Szene zunehmend radikalisiert und zu Rechtsterroristen entwickelt hat. Ihnen können inzwischen neun Morde an Migranten und eine weitaus größere Zahl von Verletzten in der Folge von terroristischen Anschlägen zugeschrieben werden. Auf ihr Konto gingen z. B. auch die Polizisten-Morde an Michèle Kiesewetter und Martin A. am 25. April 2007 in Heilbronn. Im Weiteren konnte Strasser Einblicke in die Lebensführung und die vermutliche Finanzierung des Trios, z. B. durch Banküberfälle und den Verkauf eines selbst produzierten Brettspiels, geben.

Sowohl im baden-württembergischen Untersuchungsausschuss als auch im Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages konnten Nachlässigkeiten und Ermittlungspannen der beteiligten Polizeibehörden, Landeskriminalämter und Landesämter für Verfassungsschutz aufgedeckt werden. Beispielhaft ging Strasser hierbei auf die Ermittlungen des Heilbronner Polizistenmordes, des Falls Florian H. sowie des Schwäbisch Haller Ku-Klux-Klans ein..

„Ja, der rechte Terror ist eine unterschätzte Gefahr“, bilanzierte Strasser. „Die Verfassungsschutzbehörden hatten aufgrund des 11. Septembers 2001 und dem neuen Phänomenbereich des islamistischen Terrorismus das NSU-Trio trotz Fahndung aus den Augen verloren. Zugleich waren die Verfassungsschutzbehörden in Ostdeutschland in den 90er-Jahren nicht optimal aufgestellt. Das darf nicht noch einmal passieren.“ Dass rechtsextreme Gewalt weiterhin aktuell ist, zeige zudem die gerade veröffentlichte Kriminalstatistik: Die Anzahl politisch motivierter Gewalttaten von rechts hat sich in den letzten drei Jahren mehr als verdoppelt. „Nationalistische Ideologien dürfen nicht verharmlost werden“, so Strasser.

In der lebhaften Diskussion nach seinem Vortrag beantwortete Benjamin Strasser noch  Fragen aus dem Publikum. Hans Dieter Scheerer, Vorsitzender des FDP Kreisverbandes Böblingen, dankte Benjamin Strasser am Ende der Veranstaltung im Namen der Teilnehmer für den hochinteressanten Vortrag und wünschte ihm viel Erfolg als Kandidat für den Bundestag.

Johannes Schmalzl zu Gast beim Quartal Liberal in Herrenberg

Hier geht es zum Pressebericht des Gäuboten, vom 18. März 2017:
http://www.gaeubote.de/index.php?&kat=10&red=24&artikel=111289081&archiv=1

Vom 1. Januar 2008 bis 31. Mai 2016 war Johannes Schmalzl Regierungspräsident des Regierungsbezirks Stuttgart und leitet seit 1. Oktober 2016 als Ministerialdirektor die Abteilung Privatisierungen, Beteiligungen und Bundesimmobilien im Bundesfinanzministerium (BMF)

Malte Lorenzen aus Böblingen einstimmig als Kreisvorsitzender der FDP-Jungendorganisation bestätigt

Allgemein, Presse | 15. März 2017

Bei ihrer Kreismitgliederversammlung verabschieden die Jungen Liberalen ihren langjährigen Schatzmeister Andreas Weik aus Mötzingen, der mit 35 Jahren die Altersgrenze erreicht hat

<Herrenberg> Die kommende Bundestagswahl im September sieht der neue Kreisvorsitzende als wichtigste Aufgabe an: „Unser früherer Kreisvorsitzender, Dr. Florian Toncar aus Weil im Schönbuch, tritt wieder im Kreis an und hat sehr gute Chancen den Landkreis Böblingen ab der Wahl in Berlin zu vertreten. Wir werden uns mit vollem Engagement dafür einsetzen, dass die Freiheit wieder eine Stimme im Bundestag erhält“, so Lorenzen aus Böblingen. Der 24-jährige hat an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Wirtschaftsingenieurwesen studiert und arbeitet als Qualitätsingenieur. Er ist war im letzten Jahr bereits stellvertretender Bezirksvorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis) Nordwürttemberg. Gleichzeitig reflektierte er aber auch die letzte Amtszeit, bei der die JuLis im Kreis einen aktiven Wahlkampf bei der Landtagswahl geführt haben und die FDP auch dadurch ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielen konnte. Seinen thematischen Schwerpunkt möchte er in der XXX Politik legen. Er betont: „ZITAT“. Für ihn ist ein starker Einfluss von jungen Leuten auf die Politik wichtig, weil…

Als dienstältestes Vorstandsmitglied steht ihm Daniel Alexander Schmidt zur Seite. Der Aidlinger FDP-Gemeinderat Schmidt gehört dem Kreisvorstand nun seit fast zehn Jahren an und bleibt den Jungen Liberalen auch für eine elfte Amtszeit als stellvertretender Kreisvorsitzender für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erhalten. Die weiteren stellvertretenden Kreisvorsitzenden sind Vanessa Vorwald aus Sindelfingen mit dem Aufgabenbereich der Organisation, Alexander Stahl aus Döffingen als Programmatiker und Marius Schmidt aus Aidlingen als Schatzmeister. Vervollständigt wird der neue Vorstand durch die Beisitzer Alexandra Socha, Nadine Klechowitz und Ole Floegel. Alle wurden einstimmig gewählt.

Ein besonderer Programmpunkt der Veranstaltung war das Abschiedsvideo für Andreas Weik, das der Kreisvorstand zusammen gestellt hat. Es beinhaltete neben Videobotschaften von Weggefährten, die an diesem Abend nicht persönlich anwesend sein konnten, auch Grüße des FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner MdL, dem stellv. FDP-Bundesvorsitzenden Wolfang Kubicki MdL sowie dem FDP-Landesvorsitzenden aus Baden-Württemberg Michael Theurer MdEP.

Hier geht es zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=ubf1PNv82cQ