Zwei Böblinger in den Landesvorstand der FDP gewählt

Allgemein, Presse | 17. Juni 2015

Kreisverband der Freien Demokraten stellt mit Andreas Knapp und Andreas Weik zwei Mitglieder im Vorstand der FDP Baden-Württemberg

<Balingen> Der Sindelfinger Stadt- und Kreisrat Andreas Knapp war auch dieses Jahr erneut als Mitglied des Tagungspräsidiums für die Gestaltung und den Verlauf des 113. Ordentlichen Landesparteitags der FDP Baden-Württemberg in der Stadthalle in Balingen verantwortlich. Er wurde zudem als Beisitzer im Landesvorstand der FDP bestätigt. Aus dem Kreisverband wurde außerdem der Stellvertretende Kreisvorsitzende sowie Vorsitzende des Ortsverbandes Herrenberg und Gäu, Andreas Weik, neu als Beisitzer in den Landesvorstand gewählt.

von links nach rechts: Andreas Weik und Andreas Knapp

von links nach rechts: Andreas Weik und Andreas Knapp

Der Kreisverband Böblingen war mit 14 Delegierten wieder stark vertreten. Neben Knapp und Weik waren aus Weil der Stadt der Kreisvorsitzende, Hans Dieter Scheerer, sowie Norbert Floegel, delegiert. Auch der Aidlinger FDP-Gemeinderat, Daniel Alexander Schmidt, Dr. Thomas Fölster aus Grafenau und Thomas Schüle aus Weil im Schönbuch vertraten die Kreis-FDP. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Florian Toncar ist auch weiterhin für die Böblinger FDP als Delegierter auf den Parteitagen und die Stadtverbände Böblingen und Leonberg war jeweils mit drei Personen vertreten: Heidi Calaminus, Dr. Karl-Heinz Frank und Johannes Peltonen für Böblingen sowie Radegunde Schenk-Kern, Udo Grassmeyer und Bernd Schönwald für Leonberg.

Dr. Hans-Ulrich Rülke ist Spitzenkandidat zur Landtagswahl

Mit 95,5% wurde der Europaabgeordnete Michael Theurer als Landesvorsitzender bestätigt. Zum Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg nominierte der Parteitag den Vorsitzenden der FDP/DVP-Fraktion im Landtag, Dr. Hans-Ulrich Rülke MdL. Er griff in seiner Rede die aktuelle Landesregierung an: „Grün-Rot mischt sich dort ein, wo der Staat nichts zu sagen hat. Die Sozialisten in unserer Landesregierung sind der Auffassung, die Wirtschaft sei nicht selbst in der Lage für die Fortbildung der Mitarbeiter zu sorgen.“ Als zentrales Thema benannte Dr. Rülke die Bildungspolitik: „Wir wollen nicht eine Schule für alle Kinder, sondern für jedes Kind die richtige Schule. Es ist immer mehr zu spüren, dass dieses Land die Freien Demokraten braucht.“

Zudem richteten die Liberalen sich inhaltlich für die Wahl aus, nach einer umfangreichen Diskussion beschlossen sie das Wahlprogramm, mit dem sie nach Hamburg und Bremen auch in Baden-Württemberg einen weiteren Erfolg erzielen möchten.

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