FDP tritt zum ersten Mal in Renningen mit eigener Liste an

v. links: U. Thierhoff, M. Ohle, W. Schumm, R. Meldt, O. Schmiedeberg, A. Weik, C. Weik, P. Bohner. Nicht aufdem Foto: K. Weiß, Dominic Braun

Zum ersten Mal tritt die FDP diesmal in Renningen mit einer eigenen Liste an, nachdem bei früheren Kommunalwahlen schon einzelne Mitglieder auf anderen Listen mit aufgetreten waren. Die neue Liste ist sowohl was Erfahrungs- und Interessenbereiche als auch die Altersstruktur betrifft bunt gemischt.

In der Reihenfolge auf dem Wahlzettel treten auf der im Schnitt mit durchschnittlich 41,4 Jahren relativ jungen und damit auch das Motto der Landes-FDP für die Kommunalwahl 2019 (s.u.) gut repräsentierenden Liste an:

Oliver Schmiedeberg, 43, Wirtschaftsjurist;
Wilhelm Schumm, 73, Ingenieur;
Dominic Braun, 28, Fachkraft für Abwassertechnik;
Claudia Weik, 34, Ingenieurin;
Robert Meldt. 34, Sachbearbeiter Organisation;
Pascal Bohner, 24, Finanzbeamter;
Morten Ohle, 21, Student an der Hochschule der Medien;
Andreas Weik, 38, Referent im Büro Dr. Toncar
Ulrich Thierhoff, 75, Rentner – ehem. IT-Fachmann;
Katrin Weiß, 44, sebst. Betriebswirtin (BA),Malermeisterin.

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören Bildung und Kinderbetreuung, Bauen und Wohnen, Lärm und Umwelt (hier insbesondere die künftige Anbindung der Leonberger Straße an die B 295 m Rahmen der Umsetzung des Lückenschlusses zwischen B 295 und B 464), Mobilität sowie Sport und Kultur. Es soll mehr liberales Denken in den Gemeinderat eingebracht werden mit Respekt vor der persönlichen Freiheit der Bürger unter Berücksichtigung des Gemeinwohls.

Auch durch die unterschiedliche familiäre Situation sind über Kinder und Enkel die Bedürfnisse aller Generationen und Stände einbezogen. Die Gruppe will sich auch künftig regelmäßig treffen, um Belange und Notwendigkeiten und Zukunftsthemen in der Gemeinde zu diskutieren und beraten.

Da nur 10 der möglichen 22 Plätze belegt sind hofft der FDP-Ortsverband, dass viele Wählerinnen und Wähler das Kumulieren nutzen und einzelnen Kandidierenden zwei oder drei Stimmen geben.