Einladung Kreismitgliederversammlung und Kreiswahlkonferenz

Allgemein | 12. Februar 2014

Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,
im Namen des Kreisvorstands lade ich Sie herzlich ein zu einer Kreismitgliederversammlung und Kreiswahlkonferenz. Die Veranstaltungen finden statt am Mittwoch, den 79.2.2014 um 19.30 Uhr (Kreismitgliederversammlung) und 20.30 Uhr (Kreiswahlkonferenz) im Hotel Ramada in 71083 Herrenberg, Daimlerstraße 1.

Vorgeschlagene Tagesordnung:
I. Begrüßung
II. Kreismitgliederversammlung (ab 1-9.30 Uhr)
1.) Wahl eines Versammlungsleiters und einer Zählkommission
2.) Feststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung der Tagesordnung
3.) Kurzer Bericht des Kreisvorsitzenden Dr. Florian Toncar
4.) Aussprache
5.) Wahl eines Kreisvorsitzenden
6.) Erforderlichenfalls weitere Wahlen zum Kreisvorstand
7.) Verschiedenes

III, Kreiswahlkonferenz zur Kreistagswahl 2014 (ab 20.30 Uhr)
1.) Wahl eines Versammlungsleiters und einer Zählkommission
2.) Feststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung der Tagesordnung
3.) Bestimmung von Mitgliedern zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung
4.) Wahl der Kreistagsliste für den Wahlkreis 2 (Sindelflngen)
5.) Wahl der Kreistagsliste für den Wahlkreis 4 (Herrenberg, Deckenpfronn, Nufringen)
6.) Wahl der Kreistagsliste für den Wahlkreis 6 (Renningen, Magstadt)
7.) Wahl der Kreistagslistenplätze 5-9 für den Wahlkreis 7 (Holzgerlingen, Weil im Schönbuch, Altdorf, Hildrizhausen)
8.) Wahl der Kreistagsliste für den Wahlkreis 8 (Schönaich, Steinenbronn, Waldenbuch)
9.) Wahl der Kreistagsliste für den Wahlkreis 9 (Gärtringen, Aidlingen, Ehningen, Grafenau)

Die Nachwahl zum Kreisvorstand wird erforderlich, weil der Kreisvorsitzende Dr. Florian Toncar aus beruflichen Gründen mit Wirkung zum 19.2.2014 zurücktritt. Würde ein bisheriges Kreisvorstandsmitglied zum Kreisvorsitzenden gewählt, wäre auch diese Position neu zu besetzen (daher TOP 6). Auf der Kreismitgliederversammlung sind – unabhängig vom Wohnort – alle Mitglieder des FDP-Kreisverbands Böblingen stimmberechtigt.

Die Kreistagslisten für die übrigen Wahlkreise im Landkreis Böblingen bzw. im Falle des Wahlkreises 7 die Plätze 1-4 wurden bereits auf den Versammlungen am 11.12.2013 und am 13.1.2014 aufgestellt. Auf der Kreiswahlkonferenz sind alle FDP-Mitglieder stimmberechtigt, die im Landkreis Böblingen zur Kreistagswahl 2014 Wahlrecht haben, also alle EU-Bürger ab 16 Jahren, die im Landkreis Böblingen ihren Hauptwohnsitz haben und FDP-Mitglied sind.

Mit freundlichen Grüßen
Florian Toncar
Dr. Florian Toncar

FDP Landesvorsitzender Theurer beim Neujahrsempfang in Leonberg

Allgemein, Ortsverband Leonberg, Presse | 21. Januar 2014

Aufbruchstimmung bei den Liberalen

Michael Theurer

Michael Theurer

Leonberg Die FDP gibt sich zuversichtlich, die neuen Aufgaben in der außerparlamentarischen Opposition zu meistern. Gleichwohl stellt der FDP-Landesvorsitzende und Europaabgeordnete, Michael Theurer, beim Neujahrsempfang im Leonberger Stadtmuseum fest: „Es gibt weniger Aufmerksamkeit in den Medien.“ Trotzdem sind alleine im Land 300 neue Mitglieder in den letzten 3 Monaten der FDP beigetreten.
Der Leonberger FDP-Vorsitzende Udo Graßmeyer fasst das für die Liberalen enttäuschend abgelaufene Jahr mit einem Sprichwort ein: „War das alte Jahr erfolgreich, freue ich mich aufs neue. War es schlecht, erst recht“, und strahlt gleichzeitig den Optimismus aus, für den die FDP bekannt ist.
Michael Theurer, der rund 15 Jahre Oberbürgermeister von Horb am Neckar und 5 Jahre Landtagsabgeordneter war, setzt direkt an und spricht von einem „bitteren Ergebnis“ für die Liberalen bei der Bundestagswahl. Jetzt sei die Zeit der Trauer abgeschlossen und es gehe darum bei der kommenden Bundestagswahl 2017 ein erfolgreiches Ergebnis zu erreichen. Man dürfe nicht vergessen: Die FDP sei in vielen Landtagen vertreten, kommunalpolitisch aktiv und bei den Bürgern vor Ort präsent.
Michael Theurer im gut besuchten StadtmuseumDann kommt Theurer auch schon zur Bundespolitik und moniert die Ausgabenpolitik der Bundesregierung. „Die FDP hat durch Ihre Beteiligung an der letzten Regierung ein bestelltes Haus hinterlassen“, so Theurer, „trotz sprudelnder Steuereinnahmen, trotz dem höchsten Beschäftigungsgrad seit der Wiedervereinigung und der niedrigsten Arbeitslosigkeit muss die große Koalition mehr Schulden aufnehmen. Sie macht dort weiter wo sie vor vier Jahren aufgehört hat, beim Schulden machen“.
Auch zu Europa findet Theurer klare Worte: „Wenn wir heute die EU noch nicht hätten, dann müssten wir sie erfinden“. Dabei erinnert er daran, dass vor 100 Jahren der 1. Weltkrieg begann, der eine schreckliche Periode in Europa eingeläutet hat. „Die Durchlässigkeit der Grenzen erfordert keine Verschiebung der Nationalgrenzen durch Kriege mehr, auch darum ist die EU Garant für Frieden und Freiheit“, so Theurer.
Graßmeyer beendet die Veranstaltung mit sehr positiven Worten: „Bei uns vor Ort, genauso wie auch schon auf dem Landesparteitag, sind alle motiviert und es herrscht eine Aufbruchsstimmung.“
©Daniel Alexander Schmidt

FDP stellt erste Kandidaten für die Kreistagswahl auf

Weil der Stadt Über 40 anwesende Mitglieder haben im Rahmen einer Kreiswahlkonferenz die ersten Kandidaten der FDP zur Kreistagswahl 2014 aufgestellt. Der Böblinger Kreistag wird im März nächsten Jahres neu gewählt. Er ist unter anderem zuständig für Krankenhäuser, Energie, Umwelt und Soziales. Auch der Landrat wird von den Mitgliedern des Kreistags gewählt und der Verwaltungsrat der Kreissparkasse Böblingen besteht zum Großteil aus Mitgliedern dieses Gremiums. Zur Zeit ist die FDP mit sechs Mitgliedern im Kreistag vertreten, die Fraktionsvorsitzende ist Heiderose Berroth aus Renningen.

Als Spitzenkandidat für den Wahlkreis 3 (Leonberg) wurde der Hochschulprofessor Dr. Dieter Maurmaier (64) einstimmig gewählt. Ihm folgt der Ingenieur Wolfgang Schmidt (69) mit über 97% der abgegebenen Stimmen. Auf den weiteren Plätzen folgen Margarete Joch, der FDP-Stadtverbandsvorsitzende aus Leonberg Udo Graßmeyer, Dr. Jochen Flegl, Radegunde Schenk-Kern, Harald Lutz, Sami Zohni der Beisitzer im FDP-Kreisvorstand ist, Sven Poschenrieder, Christa Zeller, Ludwig Eilebrecht und Bernd Thieliant.

Für den Wahlkreis 5 (Weil der Stadt, Rutesheim, Weissach) wurde der Rechtsanwalt Hans Dieter Scheerer (55) aus Weil der Stadt mit über 94% der abgegebenen Stimmen, als Spitzenkandidat gewählt. Auf Platz 2 wurde der Diplom-Physiker Dr. Jörg Schweikhardt (67) aus Weissach mit ebenfalls 94% aufgestellt. Er ist zugleich Vorsitzender des FDP-Ortsverbands Weissach, Rutesheim, Renningen. Auf den weiteren Listenplätzen folgen Brigitte Benzinger-König aus Weil der Stadt, die Schriftführerin im FDP-Kreisvorstand ist, Doris Rapsch aus Rutesheim, Marius Litz aus Rutesheim, Norbert Floegel, der auch Vorsitzender der FDP in Weil der Stadt ist, Harald Lebhardt aus Weil der Stadt, Thomas Buczkowski aus Renningen, Albert Riehm aus Weil der Stadt und Eckart Reimers, ebenfalls aus Weil der Stadt.

FDP-Spitzenkandidatin des Wahlkreises 10 (Gäufelden, Bondorf, Jettingen, Mötzingen) ist Silvia Fuchß (39) aus Jettingen mit über 94% der abgegebenen Stimmen. Ihr folgt Thomas Leske (37) aus Gäufelden mit 86,5%, der im FDP-Kreisvorstand die interne Kommunikation verantwortet. Es folgt der Stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP, Andreas Weik aus Mötzingen, Jan Schwerdt aus Bondorf, Markus Braun aus Jettingen, Patrick Zischeck aus Gäufelden und Pascal Sindlinger aus Mötzingen.

„Ich freue mich, dass sich wieder so viele verdiente Bürgerinnen und Bürger für die FDP zur Wahl stellen. Es zeigt, dass die FDP im Kreis Böblingen sehr aktiv ist und einen soliden Rückhalt hat“, so der Kreisvorsitzende Dr. Florian Toncar. Die nächste Kreiswahlkonferenz der FDP findet am 13.01.2014 in Sindelfingen statt. An diesem Termin wird unter anderem die Regionalwahlliste aufgestellt.
©Daniel Alexander Schmidt

Bericht vom Quartal Liberal mit Alexander Graf Lambsdorff am 19.11.13

Am 19.11.13 lud der FDP Ortsverband Herrenberg und Gäu zum letzten mal in diesem Jahr zu seiner erfolgreichen Veranstaltungsreihe „Quartal Liberal“ ein. Gast dieses mal war der Europaabgeordnete Alexander Graf Lambsdorff. Im vollen Landgasthof „Adler“ ging Graf Lambsdorff kurz auf einige Punkte ein, um viel Zeit für Diskussionen zu haben.

Alexander Graf Lambsdorf

Alexander Graf Lambsdorf

Graf Lambsdorff begann seinen Vortrag mit dem Schock über den 22. September, der uns allen immer noch in den Knochen sitzt. Es sei wichtig, dass wir das Ergebnis nicht auf andere schieben, sondern an unsere eigene Nase fassen. „Liberal ist, die Verantwortung zu übernehmen, wenn es mal schief geht.“ Dennoch ist in der Partei das Gefühl für Anstand und Respekt vorhanden und nach dem Bundesparteitag mit einer neuen Führung, herrsche Aufbruchstimmung, so Graf Lambsdorff in seiner Einführung. „Europa – Sanierungsfall oder Zukunftsmodell?“, so das Thema dieses Quartal Liberal. Für Lambsdorff ist diese Frage klar zu beantworten: Europa sei ein Zukunftsmodell. Man dürfe Europa nicht aufgeben, sondern man muss es besser machen. Ohne EU könnte man einige Dinge nicht erreichen, selbst Stoiber habe dies schon gesagt. In Sachen Euro-Politik gibt Graf Lambsdorff ein eindeutiges Statement ab: Freiheit und Verantwortung seien auseinander gefallen. Die Antwort auf diese Frage sei nicht Zentralisierung, sondern Eigenverantwortung und Aufsicht über die kriselnden Länder. Diese Länder müssen ihre Haushalte der EU vorlegen. Ein gutes Zeichen sei, dass Irland und Spanien aus dem Euro-Rettungspaket aussteigen. Ein großes Problem sieht Graf Lambsdorff darin, dass die EZB extremst Staatsanleihen kauft und dadurch ihre Unabhängigkeit verliert. Was wir brauchen sei ein Insolvenzrecht für Staaten, damit Staaten in eine geordnete Insolvenz gehen können, was ein Anreiz zum soliden haushalten sei. Es dürfe aber keine Euro-Bonds geben, dadurch entstehen neue Zinsblasen. „Europa nervt im Alltag“. Mit dieser Aussage traf Graf Lambsdorff das Gefühl vieler Zuhörer. „Die EU ist in vielen Dingen zu groß und in manchen Dingen zu klein“. Zu groß sei sie z.B. wenn es um das Glühbirnenverbot geht oder darum, wie leistungsfähig Staubsauger sein dürfen. Das Glühbirnenverbot war übrigens eine Idee von Sigmar Gabriel, als er noch Umweltminister war. Zu klein sei die EU, wenn es um die Durchsetzung von Wettbewerbsregeln geht oder um eine gemeinsame europäische Außenpolitik. Internet und Energie seien Felder, in denen die EU viel machen könne, z.B. ein europäisches Datenschutzrecht oder einen europäischen Energiemarkt. Für Liberale stehen manche Dinge an vorderster Stelle, die Graf Lambsdorff nochmals deutlich machte: Eigenverantwortung und Marktwirtschaft.

In der Runde wird die Klage der EU-Kommission gegen die deutschen Exportüberschüsse beklagt. Graf Lambsdorff machte deutlich, dass es davor nicht zu grauen braucht, es ginge nicht darum die Wirtschaft zu schädigen. Bei der Frage des EU-Beitritts der Türkei erklärte Graf Lambsdorff, dass man ein Europa der zwei Geschwindigkeiten benötige. „Die erste Geschwindigkeit für Länder, die unsere Werte teilen und die zweite für die, die nicht so sehr mitmachen wollen.“ Dennoch sei die Türkei ein wichtiger Nachbar. Bei der Frage nach der Niedrigzinspolitik der EZB, wonach nach Aussage eines Zuhörers die Sparer bedroht sind, antwortete Graf Lambsdorff, dass Staatsschulden abgebaut werden müssen und dafür ist neues, billiges Geld nötig. Diese Phase werde auch noch einige Zeit anhalten, am besten sei es, sein Geld in verschiedene Anlagemethoden zu verteilen.

Andreas Weik u. Alexander Graf Lambsdorff

Andreas Weik u. Alexander Graf Lambsdorff

Dank der liberalen Fraktion im europäischen Parlament wird die EU in den nächsten 7 Jahren 38 Milliarden Euro weniger ausgeben. „In Zukunft werden wir als Europäer besser zusammenhalten müssen, um in der globalen Zukunft bestehen zu können“, so eine zentrale Aussage von Graf Lambsdorff. Auf die Nachfrage nach einem europäischen Bundesstaat antwortete Graf Lambsdorff, dass diese Vision weder gesellschaftlich, noch politisch Konsens sei und auch sehr schwer zu gestalten ist. Um auf die Flüchtlingsströme nach Europa einzugehen sagte Graf Lambsdorff, dass die Asylbewerber Anspruch darauf haben, menschlich behandelt zu werden, was weder in Griechenland noch auf Lampedusa der Fall sei. Man brauche dringend einen europäischen Verteilschlüssel, aber ebenso eine schnelle Rückführung bei abgelehnten Asylanträgen. Man dürfe die Flüchtlinge nicht bereits bei Grenzübertritt kategorisieren, sondern sollte sich erst mal anschauen, was sie können.

Wofür werden die Liberalen in Europa weiter kämpfen? Die EU solle nicht ständig in das Privatleben der Bürger eindringen, den Bürokratieabbau voranbringen, ein digitaler Binnenmarkt einführen, Datenschutz stärken und kleine und mittlere Unternehmen mehr in den Blick der europäischen Politik nehmen. Abschließend sagte Graf Lambsdorff, in den Koalitionsverhandlungen machten Angela Merkel und Sigmar Gabriel mächtig Wahlkampf für die Liberalen, denn allem Anschein nach würden die Liberalen im Bundestag schnell vermisst werden.

„Unsere Zukunft ist Europa und die Richtung geht nach Europa.“
©Raphael Rupp

Kreis Böblingen stark im Bezirks- und Landesvorstand der FDP vertreten

Allgemein, Presse | 15. November 2013

Die Liberalen aus dem Kreis Böblingen sind weiterhin gut im Bezirks- und Landesvorstand der FDP vertreten. So wurden beim Bezirksparteitag der FDP Region Stuttgart gleich drei Mitglieder der Böblinger Liberalen in den Vorstand gewählt.

Der Sindelfinger Stadt-, Kreis- und Regionalrat Andreas Knapp (54, Direktor am Landesrechnungshof) wurde mit über 78% der abgegebenen Stimmen zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden gewählt. Der Bezirksvorsitzende der Jungen Liberalen, Andreas Weik (32, Versicherungsfachmann) aus Mötzingen, wurde mit 96% zum Beisitzer gewählt. Als Beisitzerin in den Bezirksvorstand wurde außerdem Radegunde Schenk-Kern (64, Redakteurin) aus Leonberg im ersten Wahlgang direkt gewählt.

Beim Landesparteitag der FDP in Baden-Württemberg konnte sich Andreas Knapp darüber hinaus gegen zahlreiche Bewerber im ersten Wahlgang durchsetzen und vertritt den Kreis Böblingen eine weitere Amtsperiode als Beisitzer im Landesvorstand. Der Gärtringer Harald Nübel konnte auf der Europaliste der Südwest-Liberalen einen Achtungserfolg verbuchen und bei seiner ersten Europawahl in einem starken Bewerberfeld Platz 16 erreichen.

„Ich freue mich sehr, dass viele unserer außerordentlich engagierten Mitglieder in den Entscheidungsgremien der FDP vertreten sind. Der Kreis Böblingen hat innerhalb der FDP im Land und im Bezirk ein hohes Stimmgewicht“, so der Kreisvorsitzende Dr. Florian Toncar.
©Daniel Alexander Schmidt

FDP-Vorstand befasst sich mit Situation in Böblingen

Allgemein, Presse | 10. Oktober 2013

Böblingen Der FDP-Kreisvorstand hat sich im Rahmen seiner turnusgemäßen Sitzung auch mit dem Wechsel der Böblinger Stadträte Peter Kirn, Heidrun Zweygart und Reinhard Siekemeier zur Fraktion der Freien Wähler beschäftigt. Er hat festgestellt, dass es sich dabei um einen schweren Verstoß gegen die Satzung handelt, der automatisch den Ausschluss aus der FDP zur Folge hat. Dieser wurde mit Blick auf Kirn und Zweygart nunmehr vollzogen. Siekemeier gehörte der Fraktion als parteiloses Mitglied an.

Der FDP-Kreisvorstand begrüßt es, dass die Böblinger FDP zur Kommunalwahl 2014 erneut antreten möchte und der liberale „Stimmenkönig“ Helmut Kurtz erneut kandieren wird. Wir sind guten Mutes, dass nach der Kommunalwahl auch wieder eine komplette FDP-Fraktion im Böblinger Gemeinderat vertreten sein wird.

Gerade die zahlreichen Neueintritte in die FDP, die es seit der Niederlage bei der Bundestagswahl auch bei uns im Kreis gegeben hat, sind ermutigend und zeigen, dass weiterhin motivierte Menschen bereit sind, sich für liberale Politik zu engagieren und an einer Erneuerung der FDP selbst aktiv mitzuarbeiten.
©Daniel Alexander Schmidt

Wahlnachlese der FDP

Allgemein, Presse | 9. Oktober 2013

Sindelfingen Über 60 Mitglieder der FDP trafen sich zur Besprechung der Bundestagswahl im Parkrestaurant in Sindelfingen.

Der Kreisvorsitzende und Bundestagskandidat, Dr. Florian Toncar, begrüßte die Anwesenden: „Es freut mich, dass so viele Mitglieder gekommen sind. Der Wahlsonntag war der schlimmste Tag seit langem für die FDP.“ Toncar betonte, dass es nun wichtig sei aufzuarbeiten, was in den letzten vier Jahren schiefgelaufen ist und sich neu zu positionieren. Er dankte seinen Wahlkampfhelfern für den enormen Einsatz. Besonderen Dank sprach er an seinen Wahlkampfleiter, Andreas Weik aus Mötzingen und dessen Stellvertreterin, Brigitte Benzinger-König aus Weil der Stadt aus. Toncar hob hervor, dass Böblingen bei den Zweitstimmen für die FDP Platz 15 von 299 Wahlkreisen erreicht hat, also ein weit überdurchschnittliches Ergebnis erzielen konnte.

Stellvertretend für die Mitglieder bedankte sich anschließend Maren König aus Weil der Stadt bei Dr. Florian Toncar für seine vorbildliche Arbeit als Bundestagskandidat und die letzten zwei Legislaturperioden als Abgeordneter. Dass die anwesenden Mitglieder diesem Dank im vollen Umfang zustimmten, zeigten die sehr langen Standing Ovations, die Toncar für sein Engagement erhielt.

Im Anschluss folgte eine ausführliche Diskussion über die Gründe für das schlechte Abschneiden der FDP bei der Bundestagswahl und mögliche Veränderungen, die die FDP in Zukunft vornehmen sollte. „Wir brauchen nun viele ehrenamtliche Helfer und aktive Mitglieder, um die FDP wieder aufzubauen. Aus diesem Grund freue ich mich, dass alleine in den zwei Tagen nach der Wahl 300 Mitgliedsanträge bei der Bundesgeschäftsstelle eingegangen sind. Das macht Mut. Wir werden schon bei der anstehenden Kommunalwahl im nächsten Jahr zeigen, dass mit uns weiterhin zu rechnen ist“, so Toncar zum Abschluss der Veranstaltung.
©Daniel Alexander Schmidt

Danksagung

Allgemein | 23. September 2013

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir haben uns natürlich ein besseres Ergebnis bei der Bundestagswahl gewünscht. Gleichwohl bedankt sich der Kreisverband sowie der Bundestagskandidat Dr. Florian Toncar bei allen Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr FDP-Kreisverband

Wählen gehen

Allgemein | 21. September 2013

Am Sonntag meine Stimmen für Florian Toncar und die FDP weil 'den Menschen vertrauen' Bürokratie verringern hilft.

Wahlnachlese

Allgemein | 16. September 2013

Nach der Bundestagswahl findet am Dienstag, den 24.09.2013 die Wahlnachlese der FDP statt. Es wird über das Ergebnis gesprochen und die Konsequenzen diskutiert.

Mitglieder und Interessenten laden wir zu dieser Veranstaltung ein.

Sie findet statt im Parkrestaurant der Stadthalle Sindelfingen, Schillerstraße 23 ab 19.30 Uhr.